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Isabel Letizia

Unser viertes Mädel, Isabel Letizia, die nach einer mehr als dramatischen Schwangerschaft endlich gesund in meinen Armen landete. Geburtstermin wäre der 19.6.06 gewesen. Sie hat aber schon im Januar Probleme gemacht, meinte, Mamas Nieren quetschen zu müssen. Das tat höllisch weh und hat mir eine Woche Krankenhaus mit Ruhe und Schonung verordnet. Und das mit zwei großen Kindern, Haushalt und einer Chefin, die im Kreis sprang.

Ende April - ich konnte mittlerweile wieder arbeiten - fingen sie an, die vorzeitigen Wehen. Wir mußten wieder ins Krankenhaus, an den Partusisten-Tropf. Das war ein Hammerzeug, kann ich Euch sagen. Da läuft man, wie wenn man auf dope ist. Kein Wunder, bekommt man da Bettruhe verordnet. Anders wäre es auch nicht gegangen. Das ganze Spiel hatten wir 4 mal gemacht. Wieder ein paar Tage nach Hause, mit Partusisten als Tabletten, dann wieder schlimmer, wieder ins Krankenhaus an die Infusion. Und so weiter. Schließlich bangten wir um unser Fest, das immer näher kam: Marie-Theres hatte am 21. Mai 06 Kommunion. Wir bekamen mit Absegnung des Arztes frei, wurden rechtzeitig auf Tabletten wieder umgestellt und durften den Festtag genießen. Selbstverständlich unter der Auflage, uns zu schonen. Was nicht weiter schwer war, denn wir hatten die komplette Feier in die Gaststätte verlegt. Also hatte ich keine Arbeit damit.

Tja, und was soll ich sagen? Am 24.5.06 kam sie dann auf die Welt, nach einer traumhaften Geburt mit nur 2 Stunden Wehen. Unser kleiner Junikäfer wurde nun doch noch zum Maikäfer. Aber sie war gesund. Trotz SSW 36+2 hatte sie die stattliche Größe von 51 cm, ein doch recht ordentliches Gewicht von 2810 g und einen KU von 36 cm.

Sie entwickelte sich prächtig. Nach 5 Tagen wurden wir entlassen. Und vier Tage nach Entlassung wurde sie mit Staphylokokkus aureus in die Kinderklinik eingewiesen, den sie sich im Kinderzimmer eingefangen hatte. Das hieß für uns, eine Woche Kinderklinik mit Antibiose i.v., das hätte nicht sein müssen. Vor allem, weil Isabel kein Einzelfall war.

Am 2. Juni 2006 kam sie endlich geheilt nach Hause. Wir waren alle superglücklich, es hätte auch anders ausgehen können, hätte man die Eiterpusteln rings um den Nabel falsch interpretiert. Wir hatten Glück.

Tja, und seitdem entwickelt sie sich prima. Mit einem Jahr krabbelte sie flink wie ein Rennhaflinger und ist mittlerweile “3 Jahre und noch ledig”, was sie jedem erzählt, der es hören will. Und auch denen, die es nicht hören wollen. .

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